Die Grippe ist eine besonders akute Erkrankung, die durch Viren ausgelöst wird. Patienten, die an einer Grippe leiden, sollten diese Erkrankung definitiv nicht auf die leichte Schulter nehmen, da die echte Grippe im Vergleich zu grippalen Infekten eine ernst Erkrankung darstellt, die ernste Folgen für die Gesundheit des Betroffenen haben kann.
Wie ernst die echte Grippe ist, erkennt man leicht an den Todeszahlen, die eine gewöhnliche Grippesaison pro Jahr auslöst. So sterben jährlich etwa 5000 bis 8000 Menschen an einer Grippe, da die Erkrankung gerade für Personen mit geschwächtem Immunsystem schnell zur lebensbedrohlichen Gefahr werden kann. So sind besonders alte Menschen, Kinder und Personen mit Störungen des Immunsystems oder HIV zu den Risikopatienten zu zählen, die während einer Grippe besonders aufmerksam und gründlich behandelt werden sollten.
Es ist empfohlen, sich jährlich neu gegen die Grippe impfen zu lassen. Insbesondere die genannten Risikogruppen können so vermeiden, ernsthaft zu erkranken oder eventuell sogar zu versterben. Ist eine Person dennoch mit der Grippe infiziert, so äußert sich diese Erkrankung durch plötzlich auftretendes hohes Fieber. Nach einer Inkubationszeit von etwa drei Tagen tritt also erhöhte Temperatur bis zu 41 Grad Celsius auf, die von starken Halsschmerzen und einem Schnupfen begleitet wird. Zusätzliche Symptome einer Grippe, die nach der Infektion auftreten können, sind Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Übelkeit und ein allgemeines starkes Krankheitsgefühl. Schon bei den ersten Anzeichen einer Grippe sollte der Patient den schnellstmöglichen Weg zu seinem behandelnden Arzt finden, um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern, da auch Superinfektionen durch Bakterien bei der Grippe nicht selten sind.



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